Stand Up Paddling Board (SUP Board)

Stand Up Paddling ist in aller Munde. Vielleicht hast du auch schon einen Verfechter dieser neuartigen Wassersportart in Aktion gesehen und dich gefragt, was das eigentlich ist, was man da auf dem Wasser mit Surfbrett und langem Ruder tut. Kanufahren? Surfen? Gleichgewichtstraining?

Und weil du den Sommer ebenfalls gern mit Outdooraktivitäten füllst, hast du dich vielleicht auch gefragt, ob das etwas für dich sein könnte und ob eine Investition in das nötige Equipment deine Haushaltskasse sprengen würde.

Wir haben uns das auch gefragt und die wichtigsten Daten für dich zusammengetragen:

  • Was kann man mit einem SUP Board so anstellen?
  • Ist das Paddling für jeden geeignet?
  • Lohnt sich der Kauf und worauf sollte man achten?

Was ist ein Stand Up Paddling board?

Stand-Up-Paddling-SeeKnapp gesagt ist das SUP Board eine Art Surfbrett, mit dem man sich zumeist stehend auf dem Wasser fortbewegt.

Dafür nutzt der Paddler ein langes Stechpaddel ähnlich wie beim Kanufahren, um damit einen Vortrieb zu erzeugen. Die Körperseite, auf der das Paddel zum Einsatz kommt, wird regelmäßig gewechselt. SUP Boards gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen.

Die Wahl des passenden Boards richtet sich nach der eigenen Körpergröße und dem Gewicht und danach, was man mit dem Board anfangen will und auf welchen Gewässern man damit unterwegs ist.

Aufbau und Komponenten kurz erklärt:

Stand-up-paddling-abmessungenLänge und Breite eines Stand Up Paddle Boards werden in Feet und Inch gemessen ( 1Feet:30,48 cm/1 Inch 2,54 cm). Länge ist gleich Vorankommen, heißt je länger das Board, umso weniger muss gepaddelt werden.

Hardboards bestehen aus einem Schaumkern, der, je nach Typ, mit unterschiedlichen Materialien überzogen ist. Hier machen die verschiedenen Bauweisen (Kantenverstärkung, Formgebung, etc.) den Kontrast bei Preis und Qualität.

Für die iSUPs (aufblasbare Variante) wird ein sogenanntes DROPSTITCH Material genutzt. Dabei handelt es sich um eine oder mehrere Kunststoff-Schichten, die mit einem Geflecht aus Nylonfäden verwoben sind. Man unterscheidet in drei Qualitäten:

  • Single Layer – billigste Variante, sehr leicht aber dafür weniger robust
  • Double Layer – 2 miteinander verklebte Lagen
  • Prelaminated – 2 Lagen wärmeverschweisstes PVC, leicht ohne Stabiltätsverlust

Jedes BOARD verfügt über einen Tragegriff (Hardboard) oder alternativ eine Schlaufe (iSUP).

Fachbegriffe:

  • Shape – die Form des Brettes / Banane, gerade, Nose Kick
  • Outline – Aussenschiffslinie des Boards, zum Beispiel gerade, schmal, kurz oder breit
  • Heck – hinterer Teil des Boards, mögliche Varianten: Pintail, Squashtail oder Squaretails
  • Scoop Rocker Line (Bodenkurve) – Mittelschiffslinie des Teiles, der unter Wasser liegt
  • Rails – Kanten des Boards
  • Leash – Verbindung zwischen Board und Paddler

Für wen ist das Stand Up Paddling geeignet?

stand-up-paddling-sonnenuntergang

Wenn du gern in der Natur und auf dem Wasser bist, könnte das Paddling eine echte Alternative zu teuren Bootstouren sein. Auch wenn du nach einer leichten Form der sportlichen Betätigung sucht, die dir vor allem Spaß bringt, deine Balance und Koordination fördert und sich an der frischen Luft umsetzen lässt, bist du mit einem Stand Up Paddling Board gut beraten.

Viele schätzen die entspannende Wirkung einer Tour, um den Kopf freizubekommen. Für diesen Sport muss man kein Athlet oder trainierter Wassersportler sein. Selbst ältere Menschen, Schwergewichtige und Kinder kommen mit dem richtigen Board gut zurecht.

Wer es sportlicher mag oder ganze Ausflüge auf dem Wasser planen möchte, sollte ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen und sich ein Board leisten, das den eigenen Ansprüchen auch auf Dauer gerecht wird.

Was kostet ein SUP?

stand-up-paddling-kostenAb 200 Euro aufwärts solltest Du für ein Board schon einplanen. Marke hat hier eindeutig ihren Preis aber auch ihre Berechtigung.

Zum Ausprobieren und gelegentlichem Dahindümpeln sind die preiswerten Boards vom Discounter sicher nicht schlecht, wer aber lange etwas von seinem Brett haben möchte oder mit zunehmenden Können auch höhere Ansprüche stellt, sollte den Kaufwert eines Mittelklasseboards (um die 500 EURO) eventuell investieren.

Profisportler geben gerne bis zu tausende EUROs her, um das für sie perfekte Board mit allen nötigen Raffinessen zu erstehen. Je hochwertiger die Materialen (Glasfaser, Carbonbeschichtung, Layertechnologie) je individueller die Shapes und je spezieller die Ausführungen (verstärkte Kanten, versiegelte Nähte), umso teurer wird das Ganze. Obendrauf kommt auch noch das Paddel. Hier liegen die Preise bei 50 bis 200 EURO.

Für Einsteiger empfehlen sich Sets (Board, Paddel, eventuell Rucksack und Pumpe), die im Niedrigpreis Segment ab ca. 300 EUR zu haben sind.

Teuer VS. preiswert – worauf solltest du achten

Beim iSUP gilt: Je dichter das Dropstitch Material umso länger wirst du Freude an der Formstabilität deines Boards haben.
6 Inch ist eine Standardgröße für die Dicke der Boards, günstigere Boards können drunter liegen. Sie biegen sich durch oder du stehst mit den Füßen im überschwappenden Wasser.

Hochwertige Nähte und eine gute Verarbeitung schützen das Board vor Überdruck und bei Hitze.
Der Unterschied zwischen teuer und preiswert zeigt sich auch im Fahrverhalten. Während Anfänger mit einem günstigen Allroundboard noch gut zurechtkommen, möchten die Fortgeschrittenen die Vorteile wie Geschwindigkeit und Lenkverhalten eines Hochklasseboards nicht mehr missen.

Welche Größe und welches Volumen sollte das SUP Board haben?

Der Markt bietet Bretter in Längen zwischen 1,80 und bis zu 4 Metern. Das wählbare Volumen bewegt sich zwischen 100 und 250 Litern. Nachfolgend eine Tabelle mit ungefähren Richtwerten. Für Individualboards und Fortgeschrittene gelten andere Größen.

Belastung Länge Breite Volumen
bis 60 kg 310 bis 340 cm 75 cm 170 Liter
bis 70 kg 310 bis 340 cm 78 cm 180 Liter
bis 85 kg 310 bis 370 cm über 78 cm 220 Liter
über 85 kg 310 bis 370 cm über 80 cm 230 Liter

Aufblasbares oder Hardboard Stand Up Paddle Board?

Der Trend geht ganz klar zum Inflatable SUP. Obwohl eingefleischte Paddler das Hardboard nicht missen möchten, ist die Technologie in Sachen aufblasbar so weit fortgeschritten, dass sich mit einem guten Inflatable Board sogar Meisterschaften gewinnen lassen.

Der größte Vorteil eines iSUPSs liegt in der platzsparenden Lagerung und der geringeren Anfälligkeit für Transportschäden. Um dir die Entscheidung leichter zu machen, haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile mal zusammengefasst:

iSUPHardboard
Transport und Lagerung - Werden oft mit passendem Rucksack und Pumpe angeboten
- Reisen und Autofahren mit gesamten Equipment möglich, einfach zu verstauen, geringes Gewicht, nehmen weniger Platz weg, längere Langerung in eingerolltem Zustand (Wintermonate) kann dem Material zusetzen
- Lagerung in Keller oder Garage, für den Transport mehr Muskelkraft, großes Kofferraumvolumen, eher Dachgepäckträger
- Im Urlaub eher ortsansässigen Leihservice aufsuchen
Handling und Vorbereitung - Aufpumpen kostet Zeit und Mühe, elektrische Pumpe von Vorteil
- Geringere Verletzungsgefahr, weniger Kippgefährdung- Mit hochwertigem Board als Einsteiger schnellere Fortschritte - Abstriche bei Geschwindigkeit und Intensität
- Sofort einsatzbereit - abladen und loslegen
- Vielfältigere Auswahl und individuelle Lösungen betreffend der Shapes (Formen) und Rails (Kanten
- Treiben bei Wind nicht ganz so schnell ab
- Besser fürs Surfen und in Sachen Geschwindigkeit, intensiveres Fahrgefühl
Haltbarkeit und Pflege - Robuster und widerstandsfähiger
-
Langzeittest (auf Jahre) liegen noch nicht vor
- Mit Double-Layer-Konstruktion und verstärkten Kanten problemloses ans Ufer Anstoßen und auf Kies Auffahren
- Löcher selbst reparieren
- Unempfindlich gegenüber dumpfen Stößen- Empfindlich gegenüber scharfen Kanten
- Abplatzer und Risse durch Steine und Schläge
- Unempfindlicher gegen scharfe Kanten- Langlebigkeit ausreichend getestet
PreisPreislich gibt es keine so großen Unterschiede zwischen den beiden Boardtypen. Die Preisspanne zeigt sich eher da, wo es um Detailmerkmale wie Aufbauten und Komponenten geht

Empfehlung:
Wenn du ein Neuling auf dem Gebiet bist, solltest du dich für ein iSUP entscheiden, dabei aber trotzdem auf Qualität setzen, um lange Freude an deinem Board zu haben. Surfer und Wettkampfsportler, die keine Umstände im Transport eines Hardboards sehen und die nötige Lagerungsfläche haben, sind mit den Profiboards eventuell besser bedient.

Welches Paddel ist das richtige für das Stand up Paddling?

Stand-up-paddling-paddelGrundsätzlich gilt: Das Paddel sollte die eigene Körpergröße um etwa 20 cm überragen. Wenn du 1,70 groß bist, sollte dein Paddel also 1,90 cm Länge messen. Verstellbare Paddel haben den Vorteil, dass du sie immer wieder neu justieren und auf aktuelle Bedürfnisse (länger beim Touring, kürzer in den Wellen) anpassen kannst. Praktisch sind auch Paddel, die sich komplett zerlegen lassen und so in fast jeder Tasche Platz finden.

Wichtig: Achte darauf, dass das Paddel aus schwimmfähigen Materialien besteht. Geht das Paddel mal verloren und sinkt, ist das nicht nur ärgerlich, sondern kann darüber hinaus auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Blatt:

  • größer für Flachwasser
  • kleiner für Wellen
  • große Blattfläche gleich mehr Kraftaufwand

Material:

  • Aluminium– preiswert, aber anfällig für Salz- und Kalkablagerungen
  • Aluminium-Polyester– Materialmix, für Einsteiger gut geeignet
  • Epoxy– günstige Alternative zu Carbon
  • Carbon– unempfindlich gegenüber Salz und Kalk, empfindlich gegenüber Transportschäden, hochwertig, langlebig, aber teuer
  • Carbon-Fiberglass– günstige Alternative zu Vollcarbon

Wo kann man Stand Up Paddling machen?

stand-up-paddling-urlaubEigentlich kann man dem Sport überall da nachgehen, wo ein Gewässer dazu einlädt. Es bestehen allerdings auch Verbote zum Beispiel in Naturschutzgebieten oder bei bestimmten Pegelständen.

Viel Wissenswertes dazu, Paddling Spots und Adressen für Einsteigerkurse gibt es auf: https://supscout.de/.

Wenn du deinen Urlaub dem Paddeln widmen willst, findest du bei den verschiedenen Aktiv – und Sportreiseveranstaltern passende Angebote, auch hier https://i-sup.de/sup-reisen/, kannst du dazu fündig werden.

Achte auf deine Sicherheit und begib dich als Anfänger nicht sofort und allein auf unbekannte Gewässer!

Welches SUP kaufen?

Auf dem Markt tummeln sich nicht nur traditionelle Wassersportgerätehersteller wie Aqua Marina, vianova oder f2 und Sportartikelhersteller wie Decatlon, auch andere Marken wie easymaxx (Hausrat und Kleingeräte) haben den Trend für sich entdeckt und bieten preiswerte Einsteigerboards ab knapp 300 EURO.

Discounter wie Aldi oder Lidl sind ebenfalls auf den Zug aufgesprungen. Um dir die Qual der Wahl zu erleichtern und alles wichtige für die Kaufentscheidung unter einen Hut zu bringen, haben wir die günstigsten Einsteigerboards der verschiedenen Hersteller und ihre Pros und Kontras für dich aufgelistet:

 Auqa Marina – AQUA MARINA Sup Vapor Allroundvianova – VIAMARE 330f2 – Allround AirDecatlon – SUP-Board aufblasbar 8’9 Touring Einsteiger grüneasymaxx – Stand-Up Paddle-BoardFIT OCEAN- MalibuAldi- Stand-Up Paddle-BoardLidl- Explorer Stand Up Paddle Set SUNSHINE
Preis
(unverbindlich)
308,90 Euro499 Euro479 Euroohne Angabeab 299 Euro299 Euro369 Euro499 Euro
PaddeloptionalohnemitohneAlupaddel 3 teilig, verstellbarAlupaddel 3 teilig, verstellbarTeleskop-Alu-Paddel (3tlg. zerlegbar)Alu Paddel teil- und verstellbar
LieferumfangRucksack, Reparatur Kit, Hochdruckpumpe Gepäckbänder, D-Ringe, Pumpe, Rucksack, Reparatur Kit, LuftdruckmesserRucksack, Pumpe, GepäckbänderRucksackGepäck Spanngurt, Sicherungsschlaufe (Leash), Tragetasche, Rep. Kit, PumpeDoppelhub-Pumpe, TascheRucksack, Pumpe, Reparatur Kit, D-Ring, FangleineGepäckband, Tragetasche, Pumpe, Reparatur Kit
Paddlergewicht90 kg160 kg/1 Personohne Angabe60 kg110 kg120 kg130 kg110 kg
Eigengewicht9,5 kg12 kgohne Angabe8 kg13 kgohne Angabe10 kg12,9 kg
Länge x Breite x Dicke330 cm x 75 cm x 10 cm330 cm x 75 cm x 15 cm304 - 350 cm x 83 cm x 10 - 11,5 cmohne Angabe320 cm x 76 cm x 15 cm300 cm x 76 cm x 15 cm320 cm x 81 cm x 12,7 cm305 cm x 81 cm x 12 cm
Volumen198 Literkeine Angabe260 bis 310 Literohne Angabeohne Angabe230 Liter260 Liter250 Liter
Drop Stitch10 cm doppelwandigPremium Double LayerHigh-End Dropstitchgeklebt und PVCohne AngabeMultilayer Fusion Technology2018er DTEX 1100 Dropstitch-Technologie1100 DTEX mit durchgehend 2-lagiger Polyvinylchloird-Verstärkung und rutschfester Ethylenvinylacetat Oberseite
Finne/Extras 3er Finne, Eva Deck mit Diamantprägung, Ringe zum Befestigen eines Sitzes, Spanngummis für GepäckFinnenset, Non Slip Eva Pad1 x Finne abnehmbarohneohne Angabe1 x Finne abnehmbar1 herausnehmbare Zentral-Finne mit Clip und 2 feste Seiten-Finnen3 Finnen (1 abnehmbare Hauptfinne und 2 feste Seitenfinnen
ProDrehfreudigkeit, Fahreigenschaften--stabil und wendigohne Angabehochwertig verarbeitet, sehr stabil, verformt sich nichtohne Angabe-
Kontra----ohne Angabe-biegt sich leicht durch ab ca. 90 Kilo, Griff zu weit vorn-

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Welches SUP soll ich als Anfänger kaufen?

Als Einsteiger solltest du auf gutes Handling Wert legen, also ein Board wählen, dass nicht zu lang und nicht zu schmal gebaut ist. Bei den iSUPs ist die Steifigkeit ein Kriterium. Achte darauf, dass dein Board eine Mindestdicke aufweist. Erwachsene wählen am besten ein Board ab 6 Inch. Single Layer Technologie ist für den Einsteiger ausreichend, die Umrandung (Rail) sollte aber mit zwei Schichten aufgebaut sein.
Mit einem Allround Board kannst du eigentlich nichts falsch machen. Folgende Kriterien gelten für Einsteiger:

  • ca. 30 Inch breit
  • 11 feet bis 12 feet lang
  • Einzelfinne oder 3er Anordnung, die bei Bedarf demontiert werden kann
  • eher schwere und stabile Ausführungen
  • eher flaches Shape

Das musst du beachten, wenn du dein SUP gebraucht kaufst?

Wenn dich der Preis für ein Markenqualitätsboard abschreckt oder du noch unsicher bist, ob sich die Investition wirklich lohnt, kannst du dein Board auch gebraucht erstehen.

Lass Dir das Board (vor allem beim Inflatable) unbedingt vorführen(aufgepumpt), damit du später keine böse Überraschung erlebst. Noch besser ist es, wenn du das Board eventuell direkt ausprobieren kannst (vielleicht am nächstgelegenen Gewässer treffen / keine Scheu, das auszuhandeln, der Preis macht die Notwendigkeit).

Bei ebay findest du eine gute Auswahl an Einsteigerboards https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-sport-camping/sup-board/k0c230
Aber auch Verleiher bieten ihre Testboards manchmal günstiger an. Hier hast du den Vorteil, das Board auf jeden Fall vor dem Kauf ausprobieren zu können. https://supstore.de/de_de/gebrauchte-testboards/

Das kann passieren wenn du dein SUP Board nicht richtig pflegst

Schimmel, Löcher, Risse– wenn du die Pflege deines Boards nicht ernst nimmst, wirst du nicht lange Freude daran haben. Bevor du ein iSUP wieder zusammenrollst, muss es vollständig getrocknet sein. Richte dich beim Einrollen am besten nach den Empfehlungen des Herstellers, so vermeidest du Verklebungen oder dass sich das Material löst.

Für den Tag am Meer gilt: Das Board nicht in der prallen Sonne lagern und Salzwasser regelmäßig abspülen. Auf Reisen solltest du das Paddel vor Abrieb schützen, indem du es in Handtücher oder Luftpolsterfolie einschlägst. Noch praktischer ist ein Paddelschutz, den es im Handel zu kaufen gibt. Wenn du das Paddel abstellen musst, dann auf keinen Fall auf das Blatt, sondern lieber hochkant auf den Griff.

Regelmäßige Reinigung und Pflege sind unerlässlich. Greife hierfür lieber auf spezielle Reinigungsmittel aus dem Fachhandel und einen besonders weichen Schwamm oder Lappen zurück . Gewöhnliche Haushaltsreiniger und grobe Behandlung können dem Material stark zusetzen.

Was du mit deinem SUP alles machen kannst

Beim Paddling unterscheidet man in 4 verschiedene Disziplinen:

  • Allround
  • Touring
  • Wave
  • Racing

Ein Stand Up Paddling Board lässt sich aber auch in anderweitige Sportarten integrieren. So kannst Du mit deinem Board auch Angel- oder Wildwassertourenunternehmen unternehmen, deinen Yogaübungen nachgehen oder dein SUP mit einem zusätzlichen Segel für das Windsegeln aufwerten.
Im Internet findest du spezielle Kurse und Gleichgesinnte für die verschiedenen Trends rund um das Stand Up Paddling.

Wenn du das nicht beachtest, kann Stand Up Paddling gefährlich werden

Stand-up-paddling-gefaehrlichOhne Einführungskurs nicht auf unbekannte Gewässer! Als Neuling solltest du dich zuerst mit Board und Paddel vertraut machen, bevor du auf längere Touren gehst.

Eine Schwimmweste schützt dich im Extremfall vor dem Ertrinken. Unterschätze niemals Wetter und Windverhältnisse und das eigene Fitnesslevel. Informiere dich vorab über örtliche Gegebenheiten (Strömung, Möglichketen zum Ein-und Ausstieg).

Auf längeren Touren brauchst du ausreichend Trinkwasser und ein Handy. Beides kannst du in wasserdichten Behältnissen verstauen. Außerdem ist festes Schuhwerk von Nöten, falls du am Ufer eine Pause einlegen musst und Untergründe sehr steinig sind. Im Wildwasser herrscht klar Helmpflicht, bei nasskaltem Wetter schützt ein Neoprenanzug vor Unterkühlung, auch ausreichender Sonnenschutz ist ein Muss. Überprüfe vor jeder Fahrt dein Leash(Verbindung zwischen Körper und Board) und handle immer vorausschauend!

Dieses Zubehör brauchst du für dein SUP

Allem voran die sogenannte Leash. Das ist eine Leine, mit der du verhindern kannst, dass dein Board abgetrieben wird, wenn du mal im Wasser gelandet bist. Das eine Ende wird am Fußgelenk befestigt, das andere durch einen Ring am Board gezogen.

Neoprenanzug und feste Schwimmschuhe machen sich gut bei kühlem Wetter oder steinigen Untergründen. Ebenfalls praktisch ist eine Board-Tasche, die du zum Beispiel mit einem Gumminetz auf dem Board sichern kannst.

Für das iSUP ist eine Pumpe ein Muss, ebenfalls solltest du immer ein Reparatur Kit dabei haben.

Was auch nicht schadet, ist ein Fahrradanhänger, mit dem du dein SUP und Zubehör transportieren kannst.

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