Trampolin

Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene ist das Trampolin ein beliebtes Sportgerät in der Freizeit. Allerdings gibt es in der heutigen Zeit eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, bei denen es wichtig ist, die Unterschiede zu kennen. So gibt es beispielsweise speziell für Wettkämpfe geeignete Trampoline, aber auch Modelle, die viel kompakter sind und sich daher optimal für den Garten oder auch zum Aufstellen im Haus eignen.

Wichtig ist grundsätzlich, dass ein Trampolin Sicherheit bietet und dafür entsprechend verarbeitet ist. Nur so ist sorgenfreier Sprungspaß ohne Verletzungsrisiko garantiert.

Die verschiedenen Arten von Trampolinen 

trampolin-artenEs macht Spaß, darauf herumzuspringen und stärkt dabei ganz nebenbei die Muskulatur: Keine Frage, der Kauf eines Trampolins lohnt sich immer. Deshalb nutzen immer mehr Menschen Trampoline heutzutage nicht mehr nur für die Freizeit, sondern auch zum sportlichen Training. Somit ist das Trampolin-Springen eine Ergänzung zu anderen Sportarten, wie zum Beispiel dem Stand-Up-Paddling.

Der grundsätzliche Aufbau ist bei den meisten Modellen relativ ähnlich: Die Sprungfläche besteht aus einem flexiblen Sprungtuch aus elastischem Material, welches unter anderem Polypropylen oder auch Polyamid sein kann. Es wird rundherum von zahlreichen Federn in einen stabilen Rahmen aus Metall eingespannt. Für einen sicheren Stand fußt das Trampolin auf mehreren Ständern. Hier stellt das Bodentrampolin jedoch eine Ausnahme dar, denn dieses wird auf einer sogenannten Sprunggrube aufgestellt.

Ehe man sich mit einem speziellen Trampolinmodell befasst, steht am Anfang immer die Frage, was man damit anfangen möchte. Soll es sich um ein Freizeitgerät für den Garten handeln, dann muss es ein Gartentrampolin oder ein Mini-Trampolin sein, das entsprechend wetterfest ist. Fürs Training, eignet sich ein sogenanntes Sporttrampolin.

Größe des Trampolins

Eine andere Frage ist die nach der richtigen Größe. Hier kommt es in erster Linie darauf an, wie viel Platz am Aufstellort zur Verfügung steht. Natürlich macht das Springen auf einem riesigen Trampolin viel Spaß, aber auch kompakte Modelle sind ihren Kauf absolut wert.

Hat man grundsätzlich eher wenig Stellfläche zur Verfügung, bietet sich ein aufblasbares Trampolin an, das eher geringe Abmessungen aufweist. Solche Modelle eignen sich jedoch eher für Kinder und nicht für Erwachsene, da sie für Sportübungen keine gute Wahl sind. Möchte man sich für ein Trampolin für den Innenbereich entscheiden, muss hier die Deckenhöhe berücksichtigt werden: Bei einer normalen Deckenhöhe von etwa 2,40 m lohnt sich die Anschaffung maximal für Kleinkinder.

Trampoline für Kinder

Trampolin-kinderFür Kleinkinder bietet sich als sichere Alternative zu normalen Trampolinen aufblasbare Modelle an. Hier verbaut der Hersteller kein hartes Metall, welches natürlich immer ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich bringt. Stattdessen befindet sich das Sprungtuch auf einer Art Korpus aus Vinyl, welcher sich aufblasen lässt. Solche Modelle bieten Kleinkindern nicht nur viel Spaß, sie können nach der Nutzung auch schnell zusammengefaltet und verstaut werden.

Für Kinder eignet sich das Trampolinspringen in der Regel ab einem Alter von etwa 3 Jahren. Jeder gute Hersteller gibt bei seinen Modellen stets an, ab welchem Alter diese genutzt werden sollten. Möchte man ein Trampolin kaufen, an dem die ganze Familie Freude hat, ist es wichtig, dass es auch für die Kleinsten geeignet ist. Eine Alternative dazu stellen sogenannte Hüpfmatratzen dar, die sich bereits für Kleinkinder ab zwei Jahren eignen.

Sport-Trampolin

Jugendliche und Erwachsene, die ein Trampolin vor allem zum Fitnesstraining nutzen möchten, entscheiden sich dagegen für spezielle Sport-Trampoline oder Mini-Trampoline. Diese sind meist rund und verfügen über einen Durchmesser von etwa 120 bis 140 cm, auch kleinere Modelle sind erhältlich. So lassen sie sich problemlos im Haus nutzen und zudem meist in der Höhe verstellen. Weil die Sprunghöhe relativ gering ist, sind normale Zimmerdecken ebenfalls kein Problem – es sei denn, man ist außerordentlich groß.

Für Kinder sind diese Modelle allerdings nicht immer gut geeignet, da das Sprungtuch dann straffer gespannt ist und ein höheres Körpergewicht erforderlich ist, um eine gewisse Sprunghöhe zu erreichen.

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Garten-Trampolin

Ein Gartentrampolin eignet sich dagegen primär für die Nutzung im Garten und sollte im Innenbereich nicht aufgestellt werden – allein schon der Größe wegen ist dies ohnehin meist nicht möglich. Ihr Durchmesser beträgt in den meisten Fällen zwischen 240 und 500 cm, die Höhe der Sprungfläche beträgt dagegen meist rund 100 cm.

Weil Kinder und Erwachsene auf solchen Trampolinen natürlich eine größere Sprunghöhe erreichen, müssen diese Modelle mit einem seitlichen Sicherheitsnetz ausgestattet werden – so kann nichts passieren.

Soll ein Trampolin das komplette Jahr über im Freien bleiben, müssen die Materialien entsprechend witterungsbeständig gegenüber Feuchtigkeit, Sonnenlicht und Kälte sein. Dann kann das Trampolin einmalig an einem festen Platz im Garten aufgestellt werden und dann dort verbleiben.

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Hinweise zur Benutzung

trampolin-benutzungIn erster Linie macht das Trampolinspringen Groß und Klein natürlich viel Spaß – doch gleichzeitig ist es eine effiziente Trainingsmethode, die den ganzen Körper kräftigt und sogar das Herz-Kreislauf-System stärkt. Wer seine Ausdauer und Muskulatur stärken möchte, trifft mit dem Kauf eines Trampolins eine gute Wahl, denn damit lassen sich rund 400 verschiedene Muskelpartien im Körper aktivieren.

Tatsächlich ist Jumping Fitness, wie das Springen auf dem Trampolin auch genannt wird, teilweise sogar effektiver als Joggen. Darüber hinaus trainiert man ganz nebenbei seine Balance und Koordination und beugt Rückenbeschwerden vor.

Nicht zu vergessen schüttet der Körper beim Springen Glückshormone aus und man vergisst den Stress des Alltags für eine Weile. Somit eignet sich das Trampolinspringen für jeden, der Spaß daran hat und gleichzeitig etwas für seine Figur tun möchte.

Worauf sollte beim Kauf eines Trampolins geachtet werden?

Belastbarkeit

Unterschiede zeigen sich bei den verschiedenen Trampolinarten auf dem Markt vor allem hinsichtlich der Belastbarkeit. Bei einem Kauf gilt es daher unbedingt auf die maximale Belastbarkeit zu achten. Sicherlich ist es kein Problem, ein Trampolin hin und wieder auch mit einem höheren Gewicht zu belasten, doch dies sollte kein Dauerzustand sein – ansonsten kann die Sicherheit darunter leiden. Nicht umsonst geben Hersteller eine entsprechende Obergrenze an, die dann auch der eigenen Sicherheit zuliebe eingehalten werden sollte.

Ein speziell für Kinder angefertigtes Trampolin eignet sich somit nicht unbedingt für einen Erwachsenen mit einem Körpergewicht von 90 kg – möchte man das Sportgerät aber auch selbst nutzen, sollte die Belastbarkeit entsprechend höher sein. Dies gilt vor allem dann, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf dem Trampolin springen möchten.

UV-Schutz

Hierfür ist es nötig, dass die Materialien UV-beschichtet sind, weil diese natürlich ständig der Sonne ausgesetzt sind und irgendwann instabil werden können. Weist ein Trampolin keine UV-Beschichtung aus und wird es trotzdem durchgehend im Freien verwendet, kann irgendwann die Sicherheit beeinträchtigt werden und im schlimmsten Fall sogar das Sprungnetz reißen.

Die Federung

trampolin-kaufberatungGanz egal, ob man sein Trampolin im Internet oder in einem Fachgeschäft kauft – die Federstärke spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Hier müssen Käufer stets das individuelle Sprungverhalten überprüfen. Wünscht man sich ein Trampolin mit starker Federung, sollte die Federstärke entsprechend höher sein. Es empfiehlt sich, ein Modell mit doppelt konisch geformten Federn zu kaufen, da diese eine hervorragende Dynamik bieten.

Der Rahmen

Ein entscheidendes Kriterium für die langfristige Stabilität eines Trampolins ist die Verarbeitung des Rahmens, der für gewöhnlich aus Metall besteht. Am besten geeignet ist hier insbesondere Stahl, da er selbst hohen Belastungen problemlos standhält und als sehr langlebig gilt.

Ebenfalls ist es von Vorteil, wenn sämtliche Teile des Rahmens außen und innen verzinkt sind. So ist gewährleistet, dass das Trampolin bei jeder Wetterlage im Freien stehen bleiben kann und seine gepflegte Optik nicht verliert. Optimal ist das Prädikant “feuerverzinkt” – solche Trampoline weisen meist auch nach vielen Jahren noch keine Spuren von Rost auf.

Die Abdeckung am Rand

Die Randabdeckung eines Trampolins sollte stets eine gewisse Dicke und Breite aufweisen, um Verletzungen vorzubeugen. Gerade bei Billigprodukten kommt es oft vor, dass die Randabdeckung schlecht verarbeitet oder schon nach drei Jahren stark abgenutzt ist. Nutzen dann kleine Kinder das Trampolin, kann es durch den mangelnden Schutz zu schweren Verletzungen kommen, wenn sie an den Federn hängen bleiben.

Idealerweise sollte die Abdeckung den Rand um etwa 5 cm überspannen – je mehr, desto besser. So kann man sicher sein, dass auch bei Sprüngen am Rand nichts passiert. Meistens setzt sich die Abdeckung aus einem dicken Schutzpolster aus Schaumstoff zusammen, welches noch einmal von einer witterungsbeständigen Kunststofffolie überzeugen ist.

Trotzdem gibt es hinsichtlich der Dicke und Breite große Unterschiede. Es lohnt sich, hier lieber etwas mehr zu investieren, wenn es um die Sicherheit geht – so muss man sich dann auch keine Sorgen um Verletzungen machen.

Das Sprungtuch

Das Sprungtuch stellt das Herzstück eines jeden Trampolins dar – und dementsprechend hochwertig sollte es auch verarbeitet sein. Da es jener Bestandteil ist, der bei der Nutzung am meisten belastet wird, ist eine maximale Elastizität und Stabilität wichtig.

Die meisten hochwertigen Sprungtücher bestehen aus einem synthetischen Mischgewebe aus Polypropylen, welches in der Regel UV-beständig und äußerst robust ist. Wichtig ist, beim Erwerb eines Trampolins darauf zu achten, dass das Sprungtuch mehrfach vernäht worden ist. Dann sind auch stärkere Belastungen kein Problem und es kann nichts reißen. Viele Modelle sind bis zu 10-fach vernäht, was für maximale Sicherheit sorgt.

Die Standfüße

Kaum etwas ist unsicherer als ein wackelndes Trampolin, bei dem man ständig fürchten muss, dass es umkippt. Dann macht das Springen darauf natürlich keinen Spaß und man möchte auch seine Kinder darauf nicht alleine lassen. Denn gerade, wenn Kinder voller Übermut in die Höhe springen und dann auch an die Seitennetze stoßen, darf nichts wackeln – es wäre fatal, würde ein Trampolin dann umkippen können. Dieses Problem ist vor allem bei Billigmodellen oft der Fall, weswegen es dringend empfohlen wird, lieber etwas mehr für ein Trampolin mit stabilen Füßen auszugeben.

Die Beine sollten nicht nur möglichst schwer und belastbar sein, auch Witterungsbeständigkeit und eine feste Verbindung zum Rahmen sind ein Muss. Es ist außerdem von Vorteil, wenn die Füße zusätzlich mit Ankern bzw. Haken für den Boden ausgestattet sind, welche das Trampolin zusätzlich vor dem Umkippen schützen.

Grundsätzlich sind Trampoline mit einem hohen Gewicht eine gute Wahl, da dieses alleine schon einen höheren Schutz mit sich bringt.

Praktisches Zubehör für das Trampolin

Für Trampoline gibt es mittlerweile eine große Auswahl an verschiedenem Zubehör auf dem Markt. Sicherlich ist nicht alles davon notwendig, hier kommt es stets auf die individuellen Wünsche an. Dennoch sind einige davon sehr praktisch und können die Nutzung erleichtern.

Trampolinleiter

Dazu zählt zum Beispiel eine stabile Trampolinleiter, die den Einstieg in Trampoline mit höher gelegenen Sprungflächen deutlich erleichtern. Vor allem für Kinder gestaltet sich das Ein- und Aussteigen somit sicherer. Sie klettern dann nicht über die Abdeckung am Rahmen, die sich ansonsten mit der Zeit immer mehr abnutzen würde.

Antirutschbeläge

Ebenfalls zu empfehlen sind spezielle Antirutschbeläge an der Leiter, die möglichst fest mit dem Rahmen verbunden sind. Leitern sollten darüber hinaus absolut korrosionsbeständig sein, damit die Witterung ihnen nichts ausmacht. In keinem Fall sollte man Holzkisten oder andere Hilfsmittel als Leiter nutzen, denn hier spielt man mit der eigenen Sicherheit und der seiner Kinder.

Rahmennetz

Soll es sich um ein Trampolin für kleinere Kinder handeln, dann empfiehlt es sich, sich für ein Schutznetz unter dem Trampolin zu entscheiden. Dies ist ein sogenanntes Rahmennetz, welches man unter den Trampolinkäfig spannt, um den sich unter dem Sprungtuch befindenden Bereich abzusichern.

Damit ist gewährleistet, dass Kleinkinder – oder auch Haustiere – nicht unter das Trampolin gelangen können, während sie sich darauf befinden.

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Häufige Fragen

Woran erkennt man die Qualität eines Trampolins?

Nicht alle Trampoline auf dem Markt gewährleisten Sicherheit – doch diese spielt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene eine enorm wichtige Rolle beim Springen. Denn ist ein Produkt schlecht verarbeitet oder mangelhaft befestigt, kann es durchaus zu schweren Verletzungen kommen – auch schon bei einer geringen Sprunghöhe. Es ist daher unbedingt anzuraten, bei der Auswahl auf entsprechende Prüfzertifikate wie dem GS-Zeichen oder dem TÜV-Siegel zu achten.

Das GS-Siegel zeigt an, ob das Trampolin den gesetzlichen Mindestanforderungen hinsichtlich der Sicherheit entspricht und wird von unabhängigen Prüfeinrichtungen vergeben. Allerdings ist diese Prüfung keine Voraussetzung, um ein Produkt auf den Markt zu bringen – jeder Hersteller legt selbst fest, ob er sein Trampolin mit einem Prüfsiegel auszeichnen lassen möchte.

Viele Käufer legen zwar auch auf das CE-Zeichen wert, doch dieses gibt lediglich an, dass der Hersteller das Produkt gemäß geltender EU-Richtlinien produziert hat. Hier bietet das GS-Zeichen deutlich mehr Aussagekraft und Sicherheit, wenn es um die Qualität geht.

Wie hoch sollte ein Trampolin sein?

Trampoline sind inzwischen nicht nur in unterschiedlichen Größen, sondern auch in verschiedenen Höhen erhältlich. Insbesondere auf die sogenannte Einstiegshöhe sollte bei einem Vergleich Wert gelegt werden, denn gerade für Kinder ist ein sicherer, nicht zu hoher Einstieg wichtig.

Es gibt zahlreiche Hersteller, die bei höheren Trampolinen direkt eine Einstiegshilfe mit anbieten oder sogar mitliefern. Auch die Gesamthöhe spielt eine Rolle, wenn das Trampolin innerhalb des Hauses genutzt werden soll, deshalb sollte man die Höhe der Zimmerdecken genau kennen.